Zur Perle

Minscape Universe

Minscape Universe


Mindscape Universe presents:
ZUR PERLE

GROUPSHOW

Solweig de Barry
Eva Funk
Marie Jeschke
Lucia Kempkes
Kevin Kopacka
Patricia Sandonis
Eva Vuillemin
Tim Wulff

VERNISSAGE 24.7.15 18 Uhr
Öffnungszeiten 25. & 26.7.15 14 – 19 Uhr

AFTERPARTY
24.7.15 22 Uhr
mit hausgemachtem Schnaps
und Karaoke

Mindscape Universe Embassy Berlin
Perleberger Straße 14 – 10559 Berlin – www.mindscapeuniverse.net

Kunst hält Hof

Martin Domagala
Grit Sensen
Wil Sensen
Kalle Hommelsheim
Matthias Thoma
Katrin Maurer
Siegfried Flach
Susanne Hilbert
Joost Meyer
Kevin Gray
Kevin Kopacka
Erwin Wimer
Thomas Volkman

17.-19. Juli

KUNST HÄLT HOF e.V.
Rüschendorfer Strasse 24
49401 Damme – Dümmer

http://www.kunst-haelt-hof.de/

ART DINNER IM GRAND HYATT BERLIN

Grand-Hyatt-BErlin_Private-Dining-Room-1024x558

ART DINNER IM GRAND HYATT BERLIN

mit dem Maler und Videokünstler Kevin Kopacka – 10. September 2015, 18 bis 22 Uhr

Mit Champagnerempfang, Führung durch die Hotel- Kunstsammlung, Artist Talk, auf die Kunst abgestimmtes Drei-Gang-Menü im Private Dining Room, Whiskey- und Schokoladenerlebnis

(Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, wir bitten um Anmeldung)

Das Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz und kunstundhelden laden ein zu einem exklusiven Art Dinner und einem Artist Talk mit dem Künstler Kevin Kopacka.

Den Auftakt des Abends bildet der Champagnerempfang und eine Führung durch die Kunstsammlung des Hotels, das Originale zeitgenössischer Kunst von namhaften Künstlern wie John Armleder, Dieter Roth, Monika Baer, Sylvie Fleury oder Otto Zitko und vielen anderen beherbergt.

Im sich anschließenden Artist Talk im Private Dining Room gibt der Maler und Videokünstler Kevin Kopacka einen Einblick in sein künstlerisches Werk. Was sind die Themen in seiner Kunst? Welche Prozesse durchläuft ein Bild während seiner Entstehung?

Die Malerei des Künstlers wird auch im darauf folgenden Drei-Gang-Menü aufgegriffen. Wie auch für die Kunst, so gilt für das Menü des Abends das Motto: Nichts ist wie es scheint. Auge und Geschmacksnerven treten in Wettstreit und sorgen für Überraschnungsmomente. Nach dem Dessert klingt der Abend bei Whiskey und Schokolade in der Tizian Lounge aus.

WEITERE INFOS ÜBER DAS MENÜ, DEN PREIS UND DIE ANMELDUNG ERHALTEN SIE UNTER: info@kunstundhelden.de

Die Kunstsammlung des Grand Hyatt Berlin:

Das Grand Hyatt Berlin gilt mit zeitgenössischer Kunst und moderner Architektur als das Kunsthotel Berlins. Seit der Eröffnung des Hauses im Jahre 1998 wurde die Kunstsammlung kontinuierlich erweitert.

Internationale Kunstwerke, individuelle Fotografien, Bilder und Objekte von John Armleder, Monika Baer, Sylvie Fleury, Corsin Fontana, Günther Förg, Eberhard Havekost, Mat Hennek, Imi Knoebel, Jaehyo Lee, Gerold Miller, Susanne Paesler, Gert Rappenecker, Julio Rondo, Dieter Roth, Jo Schöpfer, Otto Zitko und weiteren Künstlern schmücken Lobby, Flure, Suiten und Veranstaltungsräume des Fünf-Sterne-Hotels am Potsdamer Platz. Insgesamt sind mehr als 26 Künstler mit über 150 Werken im Grand Hyatt Berlin vertreten.

Der koreanische Künstler Jaehyo Lee hat mehr als ein Dutzend Skulpturen für das Hotel geschaffen. Mit starkem Bezug zur Natur, verarbeitet er Naturmaterialien zu ausdrucksstarken, organischen Formen.

Die Hotelflure sind mit schwarz-weißen Berlin-Motiven des niederländischen Fotografen Erik-Jan Ouwerkerk ausgestattet. Wie ein Mosaik setzt sich Berlin beim Gang durch die Gästeflure aus 84 verschiedenen Motiven zusammen.

In den luxuriösen Gästezimmern findet man jeweils sieben individuelle Fotografien aus dem Bauhaus Archiv Berlin. Unter den insgesamt 60 verschiedenen Motiven befinden sich Aufnahmen bekannter Bauhaus-Künstler wie Moholy-Nagy, Gropius, Marianne Brandt und Imi Knoebel.

Home?

 

„HOME?“

Kunstausstellung im ersten modularen Unterkunftssystem DOMO von „more than shelters

Die Künstler: Nina Ansari, Isabell Flohr, Kevin Gray,

Kevin Kopacka, Philip Metz, Ludwig Rauch

Wann: Sonntag, den 3. Mai 2015, 12 Uhr – Dienstag, den 5. Mai 2015, 20 Uhr

Wo: Galerie Erd und Feuer, Graefestraße 90, 10976 Berlin

domo

Die Ausstellung ‚HOME?’ beschäftigt sich mit Fragen der Identität, des Raumes und dem Gefühl von Heimat.

Was  ist Heimat in der heutigen Zeit, im Zeichen der Globalisierung? In einer Zeit in der immer mehr Menschen aus ihrer geografischen Heimat fliehen müssen.  Sind es dann nur Fragmente, kleine Schutzräume, ein gedankliches Gebäude, ein Objekt, eine andere Person, die zur Heimat werden?

Der Fokus der Ausstellung “HOME?”  richtet sich auch auf den physischen Raum. Das Verhältnis zwischen Mensch und Raum und inwieweit dieser seine Identität prägt?

Wir laden ein zu einem Dialog zwischen einem „Raum im Raum“ (das Zelt DOMO aufgebaut  in der Galerie) und verschiedenen künstlerischen Positionen. Die besondere Symbiose: Kunst in einem Zelt, das seine ganz eigene Geschichte im Gepäck hat. Der Besucher erlebt ein neues Ausstellungskonzept, das Zelt als Kunstraum mit Arbeiten, die reflektieren über Heimat, Identität und Verlust.

Die dramatischen Ereignisse der letzten Wochen haben der Öffentlichkeit erneut vor Augen geführt, dass Handlungsbedarf bei der europäischen Flüchtlingspolitik besteht. Doch die Politik scheut sich davor zu handeln und die Frage bleibt ungeklärt: Wohin mit Flüchtlingen, die ihr Zuhause verloren haben und kein Dach mehr über dem Kopf haben? Weltweit leben derzeit 45 Millionen Menschen in Flüchtlinsgcamps unter katastrophalen humanitären Bedingungen. Die Zahlen steigen weiter.

2012 wurde vom Künstler und Designer Daniel Kerber das Sozialunternehmen „More than Shelters“ ins Leben gerufen, die es sich zur Aufgabe gemacht  hat, Designlösungen für humanitäre Probleme zu entwickeln. Um beispielsweise Flüchtlingen mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu geben, haben more than shelters modulare Notunterkunftssystem DOMO entwickelt.

Um auch weiterhin über die finanziellen Mittel zu verfügen um Raumlösungen für humanitäre Probleme entwickeln zu können, ist das DOMO ab sofort auch auf dem kommerziellen Markt erhältlich.

Das Zelt DOMO der ersten Produktreihe steht ab dem 3. Mai 2015 in der Galerie Erd und Feuer (Möbel-Kunst-Werk) und wird von kunstundhelden mit der Ausstellung „HOME?“ multimedial (Fotografie, Malerei, Zeichnung, Video, Installation) bespielt. So sind vom Fotografen Ludwig Rauch Fotografien aus der Serie „Growing up is wonderful“ zu sehen, die 2014 in einem Flüchtlingscamp im Libanon entstanden sind. Der Konzeptkünstler Philip Metz zeigt seine Fotografie „IwishIwas“, auf der der Künstler die eigene Identitässuche anhand eines Selbstportrtaits thematisiert. Die Malerin Isabell Flohr appelliert mit ihrem Gemälde „Fertig zur Wende?“ an ein Umdenken in der aktuellen Flüchtlingspolitik.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Your ID-Card

10866122_947191355313119_9210154333112584578_o

Opening:

Saturday the 18th of April, ID Studios – Genslerstraße 13, 13055 Berlin, 7pm

The center of Berlin is know for its galleries and art exhibitions, however, not many people are aware of the creativity nests that lay outside this hyper well-known area. A reflection upon cultural and artistic diversity, YOUR ID-CARD is a group exhibition that brings together 16 artists from all over the world and presents a sample of their production in a unique space that sits in a historical building in the district of Hohenschönhausen.

The artists are :

Jofroi Amaral, Erik Andersen, Florian Breetzke, Botis Stefan, Joanna Buchowska, Kyle Fitzpatrick, Lukas Glinkowski, Lennart Grau, Kevin Kopacka, Miriam Lenk, Minor Alexander, Yotaro Niwa, Nik Nowak, Vlad Olariu, Iman Rezai, Gyula Sági, Alexander Skorobogatov, Sahar Zukerman

 

The Shift

YOU ARE THE ARTIST . THE SHIFT
Séance // Performance // Screening // Video Installation

10548022_403200149856424_2760655367362023265_o

with

VESSELIN ATANASSOV | MALTE BARTSCH | VIVIANA DRUGA | OLE FACH & KIM ASENDORF | ARMIN KEPLINGER | KEVIN KOPACKA | COSIMO MIORELLI & FABRIZIO NOCCI | NINA E. SCHÖNEFELD | LS SHUNT 

Thoughts spread and individualize in the digital ether, where confines start to oscillate. Corporealities, consciousness and communication are in a constant state of change. The shift into a higher frequency forms our means of expression.

Inspired by the format of the séance, Gary Cutman – founder of YOU ARE THE ARTIST . – will serve as an anonymous medium for one evening in the attempt to communicate with the digital afterlife.

So on Friday the 13th, let’s all rejoice and hold hands together in the dark, as the ectoplasma moves through our minds.

Watch the trailer here

Freudenreich

Sonnenallee 67, 12045 Berlin

Start: 22:22h

 

Siebensachen

NINA ANSARI – MITYA CHURIKOV – ISABELL FLOHR – KEVIN GRAY – KEVIN KOPACKA – PHILIP METZ – LUDWIG RAUCH

Eröffnung: Freitag, 7. November 2014, 19:00 – 22:00 Uhr

Finissage: Samstag, 22. November, 2014, 18:00 – 21:00 Uhr

Ort: Erd und Feuer, Graefestraße 90, Berlin-Kreuzberg

Unter den Zahlen nimmt die Sieben eine Sonderstellung ein. Vom Altertum an bis in die Neuzeit wird mit ihr die Vollständigkeit in Geschichten, Mythen und Märchen dargestellt. Sowohl positiv als auch negativ konnotiert findet die Sieben bereits in der antiken Mythologie, im Juden- und Christentum sowie im Islam wiederholt Verwendung. Die Schöpfungsgeschichte erzählt von der siebentägigen Erschaffung der Welt. Der siebenarmige Leuchter bildet eines der wichtigsten Symbolobjekte des Judentums und auch die nach Mekka reisenden Pilger umrunden die Kaaba siebenmal.

Action at a Distance: the life and legacy of John Stewart Bell

Action at a Distance: the life and l

One of the most influential scientists of the twentieth century, this Queen’s graduate formulated a theorem which physicists, philosophers and historians now consider to be one of the most significant developments in quantum theory. His proof of non-locality – that a measurement of particle A would instantaneously affect particle B, even if they were a vast distance apart – revolutionised the understanding of both quantum theory and the nature of the physical universe.

 On the 50th anniversary of the publication of Bell’s theorem, this unique exhibition explores his life and the artistic response to his legacy by artists from across the world.

Richard Bell (Australia)
Geraldine Cox (UK)
Oliver Jeffers (USA)
Rory Jeffers (Northern Ireland)
Jonathon Keats (USA)
Kevin Kopacka (Austria)
Lucy McKenna (Ireland)
Philip Mussen (Northern Ireland)

Presented in association with the School of Mathematics and Physics.

Opening on the 5th of November.

Exhibition continues until 3O November

The Naughton Gallery at Queen’s
Lanyon Building
Queen’s University
Belfast
BT7 1NN

 

Auf die, die noch existieren

kevin kopacka

FILMSCREENING AM 31. Oktober: “AUF DIE, DIE NOCH EXISTIEREN” – EIN KÜNSTLERISCHER DOKUMENTARFILM

What happens to your memories if nobody shares them with you? Does it make them less real?

Austrian painter and video artist Kevin Kopacka and his twin brother, documentary filmmaker Raoul Kopacka, try to answer this question in their movie “Auf die, die noch existieren”.

Starting point is the memory of one summer, when the 10-year-old Kevin befriended a boy called Patrick Lurzing, who lived in the same neighborhood as he did. The two of them spent most of the days at the playground – until one day, Patrick didn’t show up. Or did he never exist?

Although Kevin’s memories of his friend are vivid, neither his twin brother nor other childhood friends can remember ever meeting a boy called Patrick Lurzing.

“For the first time, I had to question my own perception” so Kevin, who is now trying to find answers to the questions of his past.

The two brothers travel back to their birthplace Graz to figure out what really happened back then. The only clue to Patrick’s existence is an entry in a friendship book, which a confused teen-aged Kevin crossed out and made impossible to read. They meet up with childhood friends who they haven’t met in over ten years, reminisce about the past and revisit the almost mystical places in the neighbourhood where they spent most of their youth.

Dealing with the past also evokes memories of children’s ways of perceiving things. The local playground plays a central role as the main meeting point for the children of the neighbourhood.

Still, the question remains: What happened to Patrick? Is he just a phantom that found way to the real memories? And what is the difference between memories of a fantasy and memories of things that actually happened?

“Auf die, die noch existieren” documentary movie (30 minutes)

Camera: Raoul Kopacka

                                 Editing: Kevin Kopacka & Raoul Kopacka

Music: Kevin Kopacka

Filmscreening: Freitag, den 31. Oktober 2014, 20.30 Uhr, in den Räumen der Galerie Erd und Feuer, Graefestraße 90, 10967 Berlin.